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Viele Probleme mit der Sehkraft beginnen in einem frühen Alter in der Kindheit. Deshalb ist es wichtig für Kinder, vom Kleinkindalter an, eine Augenvorsorge zu erhalten. Eine frühe Entdeckung und Behandlung sind entscheidend, um Entwicklungen vorzubeugen, die möglicherweise Probleme oder einen dauerhaften Sehkraftverlust verursachen können.
In Deutschland sieht jedes 10. Kleinkind schlecht, und etwa 60 Prozent der Sehschwächen werden bei Kindern zu spät erkannt.
Die meisten Schulen haben keine regelmäßigen Screening-Programme, bei denen Sehschwächen und andere Augenprobleme bei Kindern erkannt werden könnten. Aber eine gestörte Sehkraft hat erhebliche negative Auswirkungen auf die schulische und soziale Entwicklung eines Kindes.
Viele Sehstörungen beginnen im jungen Alter, weshalb es wichtig für Kinder ist, eine angemessene Augenvorsorge zu erfahren. Der Berufsverband der Augenärzte (BVA) empfiehlt, dass alle Kinder kurz nach der Geburt, zwischen dem 6. und 12 Monat sowie mit 30 bis 42 Monaten gründlich untersucht werden sollten. Bei sichtbaren Auffälligkeiten sollte sofort eine Augenuntersuchung durchgeführt werden. Nach der Einschulung sollten Kinder einmal jährlich zum Augenarzt.
Optos verpflichtet sich, Eltern über die Bedeutung einer regelmäßigen Augenuntersuchung ihrer Kinder aufzuklären. Diese Verpflichtung resultiert aus Optos’ Wurzeln: Die einzigartige optomap-Netzhautuntersuchung ist das Geisteskind von Douglas Anderson, dem Gründer von Optos, dessen Sohn die Sehkraft eines Auges im Alter von fünf Jahren wegen einer nicht erkannten Netzhautablösung verlor. Nach dieser Tragödie fing Herr Anderson an, ein System zu entwickeln, das nicht nur eine noch nie da gewesene Sicht auf die Netzhaut (200º) ermöglicht, sondern auch ausgesprochen patientenfreundlich arbeitet, was besonders bei Kindern wichtig ist, da diese etwas schwieriger zu untersuchen sind.
Eine regelmäßige Überprüfung der Netzhaut (Retina) kann schwerwiegende Augenerkrankungen aufdecken. Wenn sie unbehandelt bleiben, können viele von ihnen letztendlich zur Erblindung führen. Unglücklicherweise geschah dies bei Douglas Anderson’s Sohn bereits im Alter von 5 Jahren.
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