FAQs – Häufig gestellte Fragen

Was ist die optomap Netzhautuntersuchung?

optomap Netzhautuntersuchung ist ein lasergestütztes Scan-Verfahren zur Untersuchung der Netzhaut.

Welche Vorteile bringt die Methode für den Patienten?

Der Patient muss nicht lange "stillhalten", der Scan dauert nur rund 0,25 Sekunden. Die Untersuchung ist äußerst angenehm, da eine vorherige Pupillenerweiterung in der Regel nicht notwendig ist. Der Patient kann hinterher zum Beispiel ohne Einschränkungen wieder am Straßenverkehr teilnehmen.

Welche Vorteile bringt die Methode für den Augenarzt?

Die Darstellung der Netzhaut ist bei optomap Netzhautuntersuchung bis zu einem Winkel von 200 Grad möglich. Bei herkömmlichen Methoden sind es oft nur etwa 30 Grad. Der Arzt benötigt nur eine einzige Aufnahme, um über 80 Prozent der Netzhaut darstellen zu können. Über den medizinischen Aspekt hinaus trägt das "Pay per Patient"-Modell zu einem höheren Praxiseinkommen bei: Der Arzt spart sich die Anschaffungskosten für das Gerät, da er eine Nutzungsgebühr pro Patient an Optos entrichtet, während dieser die Untersuchung direkt dem Arzt bezahlt. Umfangreiche Serviceleistungen und technischen Support gibt es von Optos kostenfrei dazu.

Welche Krankheiten lassen sich diagnostizieren?

Neben typischen Netzhauterkrankungen - Retinopathie, Glaukom, AMD, Netzhautablösung – liefert die Untersuchung auch Hinweise auf Diabetes, Bluthochdruck, Tumore und Gefäßerkrankungen.

Für wen ist die Untersuchung geeignet?

Unabhängig von Alter und Gesundheitszustand kann sich jeder mit dem Scan-Verfahren von Optos untersuchen lassen. Gerade Kinder und ältere Menschen, für die andere Methoden besonders anstrengend und unangenehm sind, profitieren davon.

Hat das Verfahren Nebenwirkungen?

Nein. Die Netzhaut wird mit energiearmem Laserlicht abgetastet, potenziell schädliche Strahlung tritt nicht auf.