Das optomap-System ermöglicht Ihrem Augenarzt einen ultraweiten Blick auf Ihre Netzhaut

Um die Gesundheit Ihres Auges beurteilen zu können, ist es wichtig, dass zusätzlich zum vorderen Augenabschnitt auch der hintere Bereich, die Netzhaut, gründlich untersucht wird.

Auf der Netzhaut können neben Augenerkrankungen wie Altersbedingte Makuladegeneration (AMD) und Netzhautablösungen auch Anzeichen anderer Krankheiten, wie Diabetes, Bluthochdruck, bestimmte Krebsarten, sowie ein Risiko für Schlaganfall und Herzerkrankungen erkannt werden.

Viele Augenkrankheiten verlaufen schleichend und äußern sich lange nicht durch Schmerzen oder Sehbeeinträchtigungen. Wenn der Patient Symptome wie Sehbeeinträchtigungen bemerkt, kann es für eine erfolgreiche Behandlung schon zu spät sein.

Eine frühzeitige Erkennung ermöglicht eine erfolgreiche Behandlung. Sie kann das Sehvermögen und sogar das Leben retten.   Schützen Sie Ihre Augenlicht und Ihre Gesundheit mit einer regelmäßigen optomap Augen-Gesundheits-Vorsorge.

Warum optomap?


  • optomap ist ein digitales Ultra-Weitwinkel-Netzhaut-Bildgebungssystem
  • Es erfasst in einer einzigen Aufnahme mehr als 80% der Netzhaut in einem Panoramabild, während mit herkömmlichen Methoden nur 10 -15 % der Netzhaut in einer Aufnahme dargestellt werden – so können auch Veränderungen in den äußeren Bereichen der Netzhaut einfach und sicher untersucht werden.
  • Die Untersuchung geht schnell und ist vollkommen schmerzfrei. Das Auge wird dabei nicht berührt. Man muss nicht lange still sitzen.
  • Die Untersuchung eignet sich für Patienten jeden Alters, besonders auch für kleinere Kinder und Senioren.
  • In der Regel ist keine Pupillenerweiterung nötig, d.h. es gibt keine Sehbeeinträchtigung, und Sie können sofort danach wieder Auto fahren, an Ihren Arbeitsplatz zurückkehren usw.
  • Die Aufnahmen liegen dem Arzt sofort als digitales Foto zur Besprechung mit Ihnen vor – sogar als 3D Aufnahme.

Ihr Augenarzt verwendet die einzigartige optomap-Ultra-Weitwinkel-Technologie, um schnell, unkompliziert und komfortabel für Sie einen besonders großen Bereich Ihrer Netzhaut sehen und beurteilen zu können.

Die Geschichte von optomap

1990 erblindete der 5jährige Leif Anderson auf einem Auge wegen einer nicht erkannten Netzhautablösung. Seine Augen waren zwar regelmäßig untersucht worden, aber die damals verfügbaren Untersuchungsmethoden ermöglichten es nicht, auch die äußeren Bereiche der Netzhaut zu begutachten.  Erschüttert von dem Mangel an ausreichenden Untersuchungsmöglichkeiten, entwickelte Leifs Vater, Douglas Anderson, ein Ingenieur, das optomap-System. Bis heute wurden mehr als 30 Millionen optomap-Untersuchungen weltweit durchgeführt.